Anders als Erzählungen und Romane sind Drehbücher keine Literatur, sondern Bedienungsanleitungen für Regisseure und Schauspieler, Requisiteure und Maskenbildner, Schnitt- und Tomeister. 

Da aber … habe ich mal gehört … von zehntausend Drehbüchern höchstens eines verfilmt wird, gibt es die preiswerte Alternative eins zu lesen, und den Film dazu im eigenen Kopf entstehen zu lassen. 

Das kann besser sein als den Film zu gucken, weil es aktives Tun ist, eine kreative Phantasieleistung.