von Taschkent nach Moskau Ich bin mit Igor auf seiner Reise 1942 zurück von Taschkent (wohin sie nach Kriegsausbruch evakuiert worden waren) nach Moskau, stolpernd durch den Nebel auf einem riesigen Bahnhof auf der Suche nach dem richtigen Zug, und schon mit dieser...
Zwei Bücher habe ich im Juni verschlungen, jeweils in wenigen Tagen, was mir sonst nicht allzu oft passiert. Einmal Gisèle Pelicot „Die Scham muss die Seite wechseln“ und einmal „Muscheln am Strand von Gaza“ von Hamza Abu Howidy. Frau Pelicot und Herrn Howidy...
Ich bin darauf gestoßen, weil eine Bekannte ein Foto im Status hatte mit einem Buch, das ihr in einer schönen Verpackung geliefert worden ist, drapiert vor einem Strauß Blumen und ich dachte, wow, wie man ein Buch so feiern kann. Auf dem Heimweg von der Chorprobe habe...
Eine Stelle in meiner derzeitigen Lektüre1 hat mich angefasst, und ich frage mich, was das über meinen Gemütszustand aussagt. Der Hauptheld, Christopher, geht auf einem englischen Adelssitz spazieren und begegnet an einem kleinen Teich einem Angler, den er jeden Tag...
Zu wenig Zeit für zu viel dicke Bücher Diese Geschichte mit dem Losen wird langsam absurd. Seit dem letzten Mal haben sich über siebzig Leseproben auf meinem Kindle angesammelt, die alle in die Lostrommel müssen. Als Letztes eine Empfehlung meines aktuellen...
Letztens war Welttag der Poesie, behauptete meine Liebste, deshalb sollte ich doch mal was über Poesie schreiben, Politik wäre auf Dauer doch arg eintönig. Was Blumiges übersetze ich das für mich. Poesie ist mehr auf das Gefühl gerichtet, sie soll mein Herz...