Mit einem Roman ist es wie mit dem Gleichnis vom Samenkorn, in dem das Himmelreich verborgen liegt.

Im Buch „Drei Jahre bis Leipzig“ war es die Erinnerung an einen Bericht von einer Parteigruppenversammlung Anfang der Achtziger, als gewispert wurde: Hast du gehört? Sie hat ihn gezwungen, als Parteisekretär, vor allen Leuten, sich zu ihr zu bekennen und seine Verlobte sausen zu lassen.

Bei meinem neuen Roman „Der Richter und der Fluch der Furie“ war es eine Kurzgeschichte, die mir sehr wichtig war, die ich aber nach drei Jahren selbst nicht mehr verstanden habe.

Mein Kopf ist der Boden, die Tastatur ist die Sonne, die investierte Zeit der Regen.