ICH SCHREIBE NICHT (MEHR) ÜBER MICH

Schreiben ist ein Handwerk, das man auf die eine oder andere Art lernen muss, so wie man tischlern oder programmieren lernt. Die Grundlagen bekommen wir alle in der Schule und machen uns oft gar nicht bewusst, was für ein zauberhafter Werkzeugkasten dieses Alphabet ist. 26 Zeichen reichen aus, um Welten zu erschaffen.

Ich schreibe Geschichten seit ich zehn war.
Im Studium kamen Kabaretttexte hinzu.

1999/2000 absolvierte ich die Schule des Schreibens
2006 Abschluss des Romans „Drei Jahre bis Leipzig“
seit 2005 unzählige Kurzgeschichten
2008/2009 Drehbuchschule Wolfgang Pfeiffer
Drehbuch „Das Stimmende“ über Elsa Lindenberg und Wilhelm Reich

seit 2009 Stammautor der Lesebühne SoNochNie! im Zimmer 16 in Pankow
2010 Kaskeline Filmakademie – Abschlussfilm „Wer wird denn weinen“
2018 Libretto „Eleonore und Fayola“
2019 Abschluss des Romans „Der Richter und der Fluch der Furie“

Du sollst nicht langweilen, lautet das oberste Gebot.

Auch wenn jeder etwas anderes unterhaltsam findet.
Tauchen Sie ein in meine Welt aus Kurzgeschichten und Romanen. Manche gleichen Traumgebilden. Viele würde man realistisch nennen. Aber selbstverständlich sind alle erfunden.

Regelmäßig lese ich meine Geschichten oder Auszüge aus meinen aktuellen Themen auf der Lesebühne Sonochnie im Zimmer 16 in Berlin Pankow. Kommen Sie doch einfach mal vorbei. Jeden 4. Montag im Monat ab 19.30 Uhr.

Schauen Sie ruhig immer mal wieder rein. Es kommen ständig neue Geschichten dazu, und wenigstens einmal in der Woche gibt es eine kleine Miniatur in meinem Blog.

Und obwohl Wörter und Sätze und Geschichten niemals die Wirklichkeit abbilden können, einfach weil die Wirklichkeit nun mal nicht aus Buchstaben besteht; obwohl man also lügt, wenn man den Mund aufmacht bzw. den nur noch metaphorischen Stift in die Hand nimmt, sind sie doch ein feines Mittel der Verständigung.

Ich würde sogar soweit gehen zu sagen: Worte schaffen Wirklichkeit. Sie müssen sich nicht darum scheren sie getreulich abzubilden.